Donnerstag, 22. Januar 2015

Home is where the heart is / 1

Mit diesem Titel ging ich nochmal durch die Monate des letzten Jahres und traf eine Auswahl an passenden Bildern, sodass eine kleine Serie mit noch unveröffentlichten Bildern - zu jedem Monat eines - einen Einstieg in ein Thema ermöglicht, dass unglaublich viele Facetten zeigen kann.

Was verbinden wir mit zuhause, mit sich zuhause fühlen, was alles kann ein heim-eliges Gefühl vermitteln und was braucht es, um einen Ort oder ein Gebäude als zu sich gehörig zu empfinden? 

Ein passendes Foto von Monat zu Monat zu finden war nicht schwer. Das Thema schien mich letztes Jahr zu begleiten, heute denke ich, dass sich zuhause fühlen zu können vielleicht einen weit größeren Einfluss auf unser Lebensgefühl hat, als uns bewusst ist.

Zuhause ist, wo das Herz sich niederlässt. 

Wie unterschiedlich das aussehen kann, werden die zwölf Bilder dieser Serie zeigen.



Dieses Foto von einem alten Winzerhaus mit Bartgesicht brachte mich auf die Idee innere Räume, die Fantasien anregen können zu durchstreifen. 

Kleine Augen, großer Mund und Backenbart, so steht es da und wirft die Frage auf, was es braucht um Stimmigkeit zu erreichen. Der erste Eindruck sozusagen. Dabei bleibt es auch im ersten Teil dieser Serie belassen. Eure Fantasie ist gefragt, oder eure Erfahrung, was das gewisse Etwas ist. Das, was uns träumen lässt, wie es wäre in Beziehung zu treten. Mit diesem einen, oder eben nicht. Mein Bild von einem interessanten Haus, dessen Inneres ich gerne kennengelernt hätte, fand hier Resonanz. Die Vorstellung darüber, was es in sich bergen würde mochte ich. Es würde mir gefallen und es würde sich mir erschließen, leicht und freudig. So sah ich es, am 1. Januar 2014. 
Gefällt es euch auch?

  

Kommentare:

  1. Ein wunderschönes Bild mit Gesicht, liebe Elisabeth!
    Ich wünsche Dir einen schönen und zufriedenen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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  2. herrliche Gedanken, liebe Elisabeth!
    .... und dieses bild ist wunderschön und es ist auch (wie du sagst) heim-elig.
    alles liebe
    margit

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  3. Ein wunderschönes Haus mit viel Geschichte. Vermutlich zu viel für mich. Man weiß ja nicht, wer dort gewohnt hat und was er hinterlassen hat.

    Sigrun

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  4. Ein Haus, das einen derart anlacht, mit offenen Augen, kann ich nur mögen. Mir gefallen auch Naturmaterialien, die brauche ich auch drinnen, um mich wohlzufühlen. Schöner Auftakt zu deiner Serie, bin gespannt, wie's weitergeht, Petra

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  5. Ein Haus das sagt öffne die Tür und tret ein erschreck nicht lass dich ein wa sdu siehst .. toll gefällt mir da sThema habe ich schon seit langen Jahre und ich habe mein Haus betreten und es war spannend und aufregend udn sogar in meinen gemalten Bilkdern entdecke ich heute noch vieles auf
    http://cuxbastlerin.blogspot.de/2015/01/journalseiten_22.html entdeckte ich was wunderbares da passt toll zu deinem Thema!
    Ich schon gespannt wie es weiter geht auch mal von jemand anders das mit fühlen darf!
    Lieben Gruss Elke

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  6. Mir gefällt es sehr! Ich stelle es mir innen gemütlich vor....mit alten Holzdielen, Flickenteppichen, dicken Wänden und vielen Bildern :)

    Apropos gefallen.....beim letzten post gefällt mir das Turban-Foto am besten :)

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  7. Es gefällt mir sehr, Elisabeth. Ich sehe die große HOlztür - die würde ich gern öffnen und offen stehen lassen. Dann würde ich gern die Stufen hocheilen, hineingehen und von oben runtergucken und auf die Aussicht gespannt sein. - gestern las ich über einen Beduinen, der besucht wurde im Negev. Er saß da mitten in der Wüste wie der Besucher anfangs meinte, ohne jedwede Behausung. Dann aber sah der Besucher eine kleine Wellblechhütte, welche das Heim für ihn, seine beiden "leider nur Töchter" und seine Frau war. Zufriedenheit strahlte aus seinem faltigen Gesicht. Er saß auf selbst geschnitzten Schätzen, die er als bekannter Schnitzer verkaufte, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. - Und noch eine Heimgeschichte: Ich telefonierte gestern mit Joona. Sie berichtete mir über ihre jetzige Behausung, in der sie sich trotz oder gerade wegen der vermeintlichen Unzulänglichkeiten wohlfühlt.
    Ja, - Geschichten, die das Leben schreibt.
    Schöne Zeilen, liebe Elisabeth.
    LG Heidi

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  8. Stimmt! Ein Haus mit Backenbart! Und es lächelt :o))
    So schön, und gemütlich und einladend, liebstige Elisabeth!
    Lass dich herzlich umärmeln! Bin gerade am Basteln des Postings von unserem Spaziergang - wird aber vermutlich erst Anfang Februar in die Bloggerwelt entlassen werden (wegen des Pullovers ;o))
    Ich drück dich herzlich! Liebe rostrosige Lachfaltengrüße von der Traude

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